…was sich ums Rad dreht…

Gewicht XT Nabe | Gewicht Deore Freilauf & DT 370 Rotor

Auf der Waage – Ob Nabe, Rotor / Freilauf oder Sonstiges was dazu gehört: Hier entsteht eine wachsende Sammlung dieser Teile – Je nachdem, wie die Gelegenheit ist bzw. was sich ergibt.

Den Anfang hat die Shimano XT Nabe FH-M775-S (Centerlock) gemacht. Neu hinzugekommen sind am 6.Februar 2011 der DT 370 Freilauf (von DT SWISS 370 DISC Nabe), sowie der Shimano Deore Freilauf von der FH-M510 Nabe.

Gewicht Shimano XT Nabe FH-M775-S: 337 Gramm.

Gewicht Shimano XT Nabe DISC FH-M775-S inkl. Kappe: 337 g

Gewicht Deore Freilauf: 125 gramm | von Nabe FH-M 510

Shimano Freilauf / Rotor von Deore Nabe FH-M510 | Gewicht: 125 Gramm

Gewicht DT 370 Rotor 99 Gramm inkl. Lager

Gewicht DT 370 Rotor 99 Gramm (inkl. Lager). Von DT Swiss 370 DISC Nabe

Viele Grüße von Stefan Heidrich

Meine Bikes: CUBE AMS 125 und Poison Ethanol

P.S.: Immer eine Hand am Lenker lassen!

Tourenbilder Januar 2011

Januar 2011

Ich gehöre zu denjenigen, die das frühlingshafte Wetter für schöne Radtouren genutzt haben. Sozusagen als Lernpause :)
Mitunter war der Wind sehr kräftig, wodurch meine Kondition stark beansprucht wurde. Trotz Indoortraining auf dem Cycletrainer ist es in freier Natur vollkommen anders zu fahren. Vor allem abwechslungsreicher! Die gezeigten Bilder sind gegenwärtig vom 15. bis 20. Januar.

Allzeit Gute Fahrt! Stefan Heidrich

Distanz: 175,24 km
Fahrzeit: 6:29:45
V-max: 51,4 km/h

Poison Ethanol. Photographer: Stefan Heidrich. Location: Bräsinchen. Date: 20.01.2011. Kamera: Nokia N85

An der Spreebrücke Bräsinchen

Cube Ams bei Burg (Spreewald). Photographer: Stefan Heidrich. Location: Burg. Kamera: Nokia N85

Bei Burg zwischen Bismarckturm und Spreedamm

Cube Ams am kleinen See bei Drebkau. Photographer: Stefan Heidrich. Location: Bei Drebkau. Kamera: Nokia N85

Kleiner See bei Drebkau 2

Poison Ethanol. Photographer: Stefan Heidrich. Location: Spreecamp Bagenz. Date: 20.01.2011 Kamera: Nokia N85

Am Spreecamp Bagenz

Cube Ams bei Drebkau. Photographer: Stefan Heidrich. Location: Bei Drebkau. Kamera: Nokia N85

Kleiner See bei Drebkau 1

Empfang in Haidemühl / Sellesen. Photographer: Stefan Heidrich. Location: Haidemühl / Sellessen. Kamera: Nokia N85

Empfang in Haidemühl / Sellessen

Viele Grüße von Stefan Heidrich

Meine Bikes: CUBE AMS 125 und Poison Ethanol

P.S.: Immer eine Hand am Lenker lassen!

Test Schwalbe Racing Ralph 26 x 2,25 | Review – Erfahrung

Herzlich Willkommen zum Test Schwalbe Racing Ralph. Hier schildere ich meine Erfahrungen und Eindrücke zu diesen MTB-Reifen. Ich habe mit der zweiten Generation der Schwalbe Racing Ralph in meinem Dauertest sehr gute Erfahrungen gemacht und fahre nun schon den zweiten Satz. Viel Spass beim Lesen.

Gewicht & Speed / Rollwiderstand

Die Gewichtsangaben blieben unter denen des Herstellers Schwalbe (510 gramm). Der Rollwiderstand hält sich sehr in Grenzen und liegt laut Angaben etwa bei 25 Watt pro Reifen. Gerade bei Geschwindigkeiten
unter 20 km/h macht ein geringer Rollwiderstand noch sehr viel aus und ist sicherlich hilfreich, wenn es bergauf geht.

Mit ein wenig Bums in den Beinen kann man aber auch über mehrere Stunden mit Rennradlern mithalten.
Ebenso sind 100 km Alleinfahrt in weniger als 200 Minuten möglich. Kurz: Die Racing Ralph machen Lust zu heizen.

Grip

Während die erste Version mit den großflächigen Blöcken beim Grip im Vergleich zur zweiten Generation nur bedingt überzeugen konnte, hat die zweite Version mit den vielen kleinen Stollen in der Mitte sich sogar bei Neuschnee prima fahren können. Feste Böden, feiner Schotter und Asphalt sind das Metier dieser Reifen.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Racing Ralph für groben Schotter, tiefe sandige Böden und für tiefen Schlamm nicht gemacht sind. Zudem sollte beachtet werden, dass man es bei scharfen Kurven auf feinem Schotter nicht übertreibt: Die Seitenstollen können sonst nicht genug Grip aufbauen und lassen das Bike über beide Räder driften. Das geschieht jedoch nicht abgrupt, sondern deutet sich an und bleibt kontrollierbar. Wer also darauf vorbereitet ist kann sogar Spass haben!

Die genannten Nachteile machen sie jedoch mit einer respektablen Bremstraktion gerade auf festen Böden wett. Aus 50 km/h nach nicht mal 10m auf Null? – Machbar!

Pannenschutz

Schwalbe gibt auf der Homepage einen Pannenschutz an, welcher im Mittelfeld der extrem belastbaren Marathon XR liegt. Persönlich hatte ich noch keinen Platten, welcher auf den Reifen zurückzuführen war. Mag vielleicht auch daran liegen, dass die RR im brandenburgischen Flachland geschont werden.

Schwalbe Racing Ralph nach 4300 km

Verschleiß

Der Verschleiß ist gering. Meinen ersten Satz RR bin ich über 9000km gefahren. Hilfreich waren sicherlich der Mindestdruck von 2 bar, der gelegentliche Wechsel von Vorder- auf Hinterrad bzw. umgekehrt, der Einsatz auf festen Böden und Asphalt, sowie die Behandlung mit Reifenschaum.

Fazit

Wer nicht der Typ für die harte Tour, aber gerne flott unterwegs ist lässt sich damit gut beraten, wenn er die Schwalbe Racing Ralph ausprobiert.

Viele Grüße von Stefan Heidrich

Meine Bikes: CUBE AMS 125 und Poison Ethanol

P.S.: Immer eine Hand am Lenker lassen!

Tachokabel ohne Kabelbinder

Viele Radfahrer kaufen ja aus Preisgründen nach wie vor Fahrradcomputer, bei denen die Übertragung zwischen Sensor und Halteplatte über Kabel verfolgt, zumal ja dadurch eine störungsfreie Funktion gewährleistet wird.

Wie Viele befestigen das Kabel dann an der Gabel mit – na logisch – Kabelbindern?

Wie Viele stellen nach einiger Zeit fest, dass dies vielleicht doch nicht die beste Methode – Kratzer, Scheuerstellen usw. – ist? Zumal beim gründlichen
Reinigen vom Fahrrad (der Gabel) der Kabelbinder entfernt und durch einen neuen ersetzt werden müsste?

Tacho Kabel mit Gummiring an der Gabel befestigen. Von Stefan Heidrich.

Gummiring einfach über Gabelrohr und Kabel ziehen.

Die Lösung ist ganz simpel – es muss nur kurz das Vorderrad ausgebaut werden. Das Kabel wird an der Gabel einfach an der Innenseite verlegt und mit Gummiringen
(bei den Computern von Sigam Sport sammeln sich mit der Zeit genug an, ansonsten für kleines Geld nachkaufen) über das Gabelrohr an zwei/ drei Stellen
gesichert (siehe Bild).

Auf diese Weise ist das Reinigen einfacher und gründlicher. Praktisch gibt es keine Kratzer mehr.

Viele Grüße von Stefan Heidrich

Meine Bikes: CUBE AMS 125 und Poison Ethanol

P.S.: Immer eine Hand am Lenker lassen!

Tauchrohr

Tauchrohre gleiten über die Standrohre der Federgabel. Sie sind über einen Bügel zur Stabilisierung miteinander verbunden. An den Ausfallenden nehmen sie die Achse des Vorderrades auf.

Bild Tauchrohr.

Viele Grüße von Stefan Heidrich

Meine Bikes: CUBE AMS 125 und Poison Ethanol

P.S.: Immer eine Hand am Lenker lassen!

Shimano Rapidfire

Als Rapidfire wird eine weit verbreitete Bauform von Shimano Schalthebel genannt. Dabei wird mit dem unteren Daumenhebel auf der rechten Seite auf ein größeres Ritzel, also einen kleineren Gang, und mit dem oberen Hebel durch Betätigung mit dem Zeigefinger auf ein kleineres Ritzel, also einen schwereren Gang geschaltet. Beim Schalthebel auf der linken Seite verhält sich dies andersherum. Beim Betätigen des unteren Daumenhebels wird auf ein größeres Kettenblatt, also einen schwerern Gang geschaltet, und bei Betätigen des oberen Hebels auf ein kleineres Kettenblatt, also in einen kleineren Gang geschaltet.Diese Schaltlogik wird Top- Normal genannt.

Shimano Rapidfire Schalthebel Bild 2 Shimano Rapidfire Schalthebel

Eine Besonderheit sind dabei die inversen Schaltwerke (Low – Normal): Wenn hier der untere Daumenhebel auf dem rechten Schalthebel betätigt wird, schaltet das Schwaltwerk auf ein kleineres Ritzel, also in einen schwereren Gang. Bei Betätigen des oberen Hebels wird auf ein größeres Ritzel und damit in einen kleineren Gang geschaltet. Es ist also genau andersherum.

Ein weitere Besonderheit ist die seit einigen Jahren verbreitete 2-Way-Release-Technik. Dabei ist der obere Hebel so konstruiert, dass er mit Daumen oder Zeigefinger betätigt werden kann.

Bei der Mutlti-Release Technik zum Beispiel in den XTR – Schalthebeln können bei Beätigung des Hebels in einem Schaltvorgang gleich mehrere Gänge, sowohl in schwerere als auch leichtere, gewechselt werden.

Viele Grüße von Stefan Heidrich

Meine Bikes: CUBE AMS 125 und Poison Ethanol

P.S.: Immer eine Hand am Lenker lassen!

Poison Ethanol | Test – Review – Erfahrung

Das Poison Ethanol verrichtet seinen Dienst als Fahrrad für den Alltag (manch einer nennt sowas auch Stadtschlampe),
als Reiserad und Trekkingrad. Wie das halt so ist, steigen die Ansprüche mit der Zeit. Angefangen hat alles vor ein paar
Jahren mit gebrauchten Fahrrädern.
Weil gerade im Alltag ein schneller und bequemer Ortswechsel von A nach B wichtig ist, rüstete ich die Fahrräder nach und
nach mit gebrauchten Parts von meinem “Baby” auf. Im Jahr 2009 entschied ich mich für StVZO-konforme Dynamobeleuchtung.
Jedoch: Wenn schon Dynamolicht, dann was brauchbares!

Licht

Die Wahl fiel beim Scheinwerfer auf den
Busch + Müller Lumotec IQ CYO R Senso Plus LED 175QRSNDi
(Bild
klein: 84kB, Bild groß: 3,3MB)

in der 40 Lux Version (1 indirekte LED, ich schätze um die 100 Lumen) mit Nahfeldausleuchtung. Kostet zwar zwischen 70 und 80 €, ist aber auf jeden Fall
sein Geld wert. Ausleuchtung (trapezförmig – dadurch leuchtet der Scheinwerfer den Fahrbahnrand gut aus und ein Stück weit in Kurven hinein)
und Helligkeit (sehr homogene Verteilung des Lichtes) genügen, um damit im Dunkeln sicher 30km/h und mehr fahren zu können. Beim Rücklicht
entschied ich mich für das elegante Top Light Flat.

Sicher ist, dass bei Dynaomlicht mittlerweile noch mehr geht, allen voran Supernova mit der Straßenzugelassenen E3 Terraflux (305 Lumen mit
1 LED, ca. 165€) bzw. mit der E3 (um 370 Lumen mit 1 LED, ca. 165€ ohne Zulassung nach StVZO) oder der E3 Triple (um 800 Lumen mit 3 LEDs,
ca. 220€, ohne Zulassung nach StVZO), aber ich halte mein Budget begrenzt und plane in der nächsten Zeit eh ein Projekt (Trekkingrad mit 28″
Laufrädern und allem drum und dran mit maximal 12kg) und hebe mir die Kapazitäten lieber dafür auf.

Laufräder

Die nächste große Sache war die mit den Laufrädern. Leicht, stabil und nicht zu kostenintensiv (um 200€, die es auch geworden sind) sollten
sie sein. Ich entschied mich dafür, diese selbst aufzubauen. Gerade bei fertig eingespeichten Rädern wird dann, wenn Nabe und Felge hochwertig
sind, immer noch an Speichen und Speichennippel gespart (und das wegen 10 bis 15 € pro Laufrad).

Für micht gab und gibt es zu den Speichen und Speichennippel nur eines: Die Produkte von DT SWISS.
Bei den Speichen wählte ich die DT Competition in Schwarz und bei den Nippel die DT Pro Lock Messing in Schwarz. Die DT Competition sind
gegenüber den etwas günstigeren DT Champion in der Speichenmitte verjüngt, was pro Laufrad einen Gewichtsvorteil von 70 bis 90 Gramm bringt,
ohne Abstriche in Sachen Haltbarkeit und Stabilität zu machen.

Die DT Pro Lock Nippel sind selbstsichernd, was sich auf Dauer auszahlt.

Bei den Felgen fiel die Wahl auf die Mavic XM 317. Diese sind am Felgenstoß zwar nur gesteckt, aber an sich stabil und leicht (440 g) genug zu einem sehr vertretbaren Preis (25 bis 30 € pro Felge). Die Felgen- Ösen erlauben eine großflächigere Verteilung der Zugkraft von den Speichen samt Nippeln auf die Felge, was eine höhere Speichenspannung ermöglicht und das Zentrieren an sich erleichtert. Eine Felge von “günstigeren” Herstellern ist gleich mal 100 Gramm schwerer.

Beim Nabendynamo entschied ich mich für den hochwertigsten von Shimano. Es ist das Modell DH-3N80 (480 Gramm, Preis zwischen 70 und 80 €). Es gibt zwar günstigere nicht nur von Shimano, aber die haben einen höheren Widerstand und sind wesentlich schwerer (Gewicht beträgt dann um die 800 bis 900 Gramm bei den Nabendynamos von Shimano, bei anderen Herstellern könnte es noch mehr sein). Die Referenz ist und bleibt natürlich der Nabendynamo von Schmidt (kurz: SON) aus Tübingen…

Die Hinterradnabe ist die recht günstige (bei Rose 21 €) und leichte, zudem solide wirkende LX-Nabe FH-T 660 von Shimano. Was die wirklich taugt, werde ich erst in ein paar Jahren wissen. Bislang bin ich mit den Laufrädern seit Oktober 2009 nur etwa 1400 km gefahren (Stand Oktober 2010).
In der Konfiguration DH-3N80, Mavic XM 317, DT Pro Lock, DT Competition wiegt das Vorderrad nur 1185 Gramm und das Hinterrad mit FH-T 660, Mavic XM 317, DT Pro Lock, DT Competition nur 1057 Gramm (beide natürlich ohne Schnellspanner, Reifen etc.)- und das bei 36 Loch!

Übrigens: Ein leichtes Hinterrad mit allein dem genannten Gewichtsvorteil der Speichen und Felgen ermöglicht bei gleicher Tretkraft eine spürbar bessere Beschleunigung, was im Umkehrschluss bedeutet, bei gleicher Beschleunigung weniger Kraft/Arbeit und ggf. Schweiß aufwenden zu müssen, und ein leichtes Vorderrad verursacht weniger Trägheit beim Lenken aufgrund des geringeren Drehimpulses. Denke Sie daran, dass auch mit den Reifen und Schläuchen für gewöhnlich viel rauszuholen ist – Schwupps wiegen die Laufräder und somit das komplette Fahrrad 1kg weniger.

Lichtanlage und Laufräder kosten zusammen um die 300€.

Bremsen

Ja ich könnte auch Scheibenbremsen fahren, und beim nächsten Projekt wird das auch passieren. Gewachsen ist das Projekt Alltagsfahrrad
aber mit V-Brakes. Die Shimano LX V-Bremse ist zwar nicht so kraftvoll wie eine von Avid, aber die Bremskraft genügt bei zwei Fingern allemal.
Ein leidiges Problem war das mit den Bremsbelägen. Bei trockenen Zuständen bremsen viele gut. Aber bei Nässe sind manche schier unberechenbar.
Erst passiert eine Radumdrehung, was über 2 Meter macht, gar nichts, und dann setzt der Druckpunkt schlagartig ein.
Abhilfe schaffen hier die Kool Stop Tectonic aus drei verschiedenen Pads. Ich bin überrascht darüber, wie quasi sofort der Druckpunkt
bei Nässe anliegt. Wer also V-Brakes weiterhin fahren möchte, sollte unbedingt die Kool Stop Tectonic ausprobieren. Träger (ohne den geht
nichts) und Beläge kosten pro Bremse zwar erst mal 15€, aber die Gummis als Verschleißteile dann pro Bremse nur noch um 7 €, was dann absolut
in Ordnung geht.

Antrieb und Schaltung

Die Auswahl der Schaltkomponenten und des Antriebs ist mit Teilen aus der SHIMANO DEORE Gruppe begonnen worden. Die Shimano Deore
Komponenten genügen für den Alltag und für Reisen eigentlich völlig. Die Deore ist zwar nicht ganz so leicht wie die LX, SLX oder XT Gruppe,
aber sie erfüllt ihren Zweck.
Zuverlässigkeit und ein günstiger Preis sprechen ebenso dafür. Für mich ist die DEORE Gruppe die Einsteigergruppe, die auf jeden Fall ernst
genommen werden kann. Mittlerweile ist eine Mischung aus LX / XT – Teilen am Poison. Die Deore Teile erfüllen nun ihren Zweck an meinem Bike
für den Cycletrainer.

Fazit

In der Preisklasse um 1000€ bekommt man mit ein wenig Planung und handwerklichem Geschick ein solides und leichtes Fahrrad (um die 13kg)
für Alltag, Touren und Reisen zusammengestellt. Wer auf Federung verzichten kann, spart mindestens 1 Kilo und 100€. 100€ sind in einer
hochwertigen Lichtanlage und in den Laufrädern besser angelegt, als in einer Federgabel, zumal ja Zuverlässigkeit und geringer Wartungsaufwand
in dieser Fahrradkategorie Trumpf sind.

Viele Grüße von Stefan Heidrich

Meine Bikes: CUBE AMS 125 und Poison Ethanol

P.S.: Immer eine Hand am Lenker lassen!

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